Der Magic Software Germany Blog

Mittwoch, 11. Februar 2015

Kundenprojekt: Krombacher - Gruppe managt Ausfuhren mit Magic xpa-Software


„ZNET hat für die Realisierung von zaraWEB auf Magic xpa gesetzt, weil die Entwicklungs‐ und Applikationsplattform u.a. die schnelle Realisierung webbasierender Software erlaubt und native viele Datenbanken unterstützt, darunter auch die für ZNET wichtigen DB2/400, MS SQL und Oracle.“ 


Kunde


Die Krombacher‐Gruppe, gehört mit einem Ausstoß von 6,4 Millionen Hektolitern zu den größten Getränkeherstellern in Deutschland, exportiert 16 Millionen Liter Getränke in über 50 Länder und verschickt pro Monat 200 Sendungen in alle Welt. 

Mit Magic xpa durch die Cloud - von Krombacher zum Zoll und zurück 


zaraWEB , eine auf Magic xpa basierende Lösung für alle Erfordernisse und Verfahren der Zollabwicklung, sorgt jetzt im Zusammenspiel mit den Konnektoren dafür, dass die für die Ausfuhr und EMCS notwendigen Daten von Krombacher aus SAP heraus erfasst, die Zolldokumente erstellt und an ATLAS übermittelt werden.
Eine Plausibilitätsprüfung verhindert dabei die Versendung unvollständiger Anträge. Die elektronische Rückmeldung von der Zollbehörde z.B. in Form der Ausfuhrbegleitdokumente erhalten die Exporteure automatisch per Mail oder per Datentransfer. Für Krombacher stellt sich der gesamte Zollabwicklungsprozess als „Blackbox‐Verfahren“ dar. Das bedeutet, dass die ausfuhrrelevanten Daten vom Getränkehersteller zum Zoll und auch wieder zurück vollautomatisch durchgeschleust werden. Ein aktives Dokumentenmanagement, das die notwendigen Begleitdokumente automatisch zur Verfügung stellt, unterstützt diesen Prozess.

zaraWeb - Basis Magic xpa: 2 entscheidende Vorteile von Magic Software


ZNET hat für die Realisierung von zaraWEB auf Magic xpa gesetzt, weil die Entwicklungs‐ und Applikationsplattform u.a. die schnelle Realisierung webbasierender Software erlaubt und native viele Datenbanken unterstützt, darunter auch die für ZNET wichtigen DB2/400, MS SQL und Oracle. Ein weiterer wichtiger Faktor waren die vielfältigen Möglichkeiten der XML‐Entwicklung, die für die Konnektoren‐Realisierung eingesetzt wurden.