Der Magic Software Germany Blog

Montag, 9. Juli 2012

Die Zukunft für das Power i-System

Totgesagte leben länger


von Siegfried M. Hartmann



Die Frage nach der zukunftsfähigkeit des System i ist wohl schon bei manchem Vorgänger dieser Systemreihe gestellt worden. In Verkaufsgesprächen war dies oft problematisch, weil man als IBM-Vertriebspartner manchmal nicht erkennen konnte, warum bei der Konzeption eines Nachfolgesystems von IBM nicht der ganz große Schritt gemacht wurde. Die /32 hatte z.B. nur einen winzigen Bildschirm mit 6x40 zeichen – den „Sehschlitz“. Der Wettbewerb sprach dann von einem veralteten System und mancher Interessent entschied sich für vermeintlich modernere aber unsicherere Lösungen.


Trotz aller Unkenrufen sind wir jetzt bei den Power i-Systemen angekommen. Und dies zu Recht, weil es immer noch kaum ein anderes System gibt, das so sicher, stabil und performant ist. 

Ein Garant für einen ungestörten Betriebsablauf.


Aber reicht dies allein in der heutigen Zeit noch aus? Nein! Denn die Anforderungen an die heutige IT-Welt sind vielfältiger geworden: die Integration von Funktionen, Dateien und Geschäftsprozessen muss sichergestellt sein – und dies plattformübergreifend; internetbasierte Geschäftsmodelle (Cloud, Webservices, SaaS) sind an der Tagesordnung und eine zeitgemäße Optik und Bedienbarkeit („look and feel“, Corporate Identity) wird verlangt. Für diese Optionen sind die Power i-Maschinen mit ihrer hohen Ausfallsicherheit von den Voraussetzungen her die optimale Wahl. Will man sich allerdings auf die vorhandenen Bordmittel beschränken, stellen sich diese als ziemlich teuer, nicht flexibel genug, zu kompliziert oder schlicht in der Optik als nicht zeitgemäß dar. Es bleiben zwei Lösungen: Man wechselt die Hardware oder man bleibt beim sicheren IBM System und investiert in Software, wie z. B in ein ERP-System, das den Betriebsablauf unterstützt. Dann kommt ein Wechsel auf ein anderes System mit all den damit einhergehenden Unsicherheiten nicht mehr in Frage.
Die Programme müssen plattform-, system- und technolgieübergreifend Daten austauschen und Funktionen nutzen können, etwa um über das Internet verfügbar zu sein, und sie müssen dem „Zeitgeist“ in puncto „Optik und Bedienbarkeit“ angepasst sein. 


Aber wie ist das machbar?



Es gibt verschiedene, aber oft nicht kompatible Möglichkeiten. Damit die Erweiterung bestehender Software gut strukturiert wird, ist es wichtig, nur ein Instrument einzusetzen, das alle notwendigen Anforderungen erfüllt.


[..] 


Bildet die vorhandene Software die Prozesse im Unternehmen perfekt ab, ist dies die beste Grundlage für einen effizienten und ruhigen Ablauf. Diese Sicherheit aufzugeben, wäre ein großer Fehler.


Daher lautet das Plädoyer: 


Bleiben Sie dem System i treu und erweitern Sie Ihre Software – und öffnen Sie Ihr System für andere Plattformen. Sie haben damit eine stabile Basis, eine maßgeschneiderte Ablauforganisation und eine optisch und funktionell aufgewertete Software an den Stellen, an denen es notwendig ist – und damit die absolut perfekte Lösung.
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